Erfahrungsberichte
Studium
Überraschend
Moritz Diekgräf, Jg. 2008:
"Obwohl an der Bucerius Law School die Klischees "Jura" und "Privathochschule" aufeinanderprallen, haben wir eine sehr diversifizierte Gruppe an Studenten, deren soziales Engagement immer wieder positiv überrascht. Natürlich ist man in erster Linie mit dem Jurastudium beschäftigt, aber sobald man dahinter kommt, wie man seine Zeit am sinnvollsten einteilt, hat man durchaus die Möglichkeit, seinen sportlichen, privaten und gesellschaftlichen Interessen nachzugehen. Nicht zuletzt habe ich an der Hochschule wertvolle neue Freunde gewonnen. Besonders hervorheben möchte ich auch die zentrale Lage der Bucerius Law School in Hamburg – der schönsten Stadt der Welt!"
Betreuung
Lukas Colberg, Jg. 2008:
"Ausschlaggebend für meine Bewerbung an der Bucerius Law School war unter anderem die hervorragende Betreuung. Und ich wurde nicht enttäuscht! Bei juristischen Fragen sind die Professoren für uns Studenten jederzeit ansprechbar. Mit Hilfe des Career Office habe ich zwei sehr interessante Praktikumsplätze bei renommierten Kanzleien erhalten. Und bei der Organisation meines nun anstehenden Auslandsstudiums in den USA unterstützt mich das International Office ausgezeichnet."
Austausch
Mathias Knecht, Jg. 2008:
"Ich war doch positiv überrascht dass an der Law School, anders als ihr Image vielleicht vermuten lässt, Studenten diverser sozialer Hintergründe und politischer Ansichten vertreten sind. Dadurch herrscht eine Atmosphäre des Austauschs und der kreativen Zusammenarbeit, die auf dem Weg zum Examen wahrscheinlich nochmals an Intensität zunehmen wird."
Herausfordernd
Cara Warmuth, Jg. 2008:
"Studieren an der Bucerius Law School ist eine Herausforderung – aber eine angenehme! Natürlich muss viel gelernt werden. Dafür kann ich mir aber keine bessere Umgebung vorstellen als hier, wo man interessante Kommilitonen trifft. Auch die Professoren nehmen sich immer Zeit für "ihre" Studenten. Den Vorwurf der Unselbstständigkeit kann man hier niemandem machen, gibt es doch viele studentische Initiativen. Die Studentenzeitschrift "Politik und Gesellschaft" zu leiten, macht mir große Freude. Immer nur Jura ist doch langweilig!"
Die richtige Wahl
Nina Pflugfelder, Jg. 2008:
"Die Law School hat viel zu bieten: ein spannendes Studium, viele Aktivitäten und vor allem interessante und faszinierende Menschen. Allerdings darf man dabei den enormen Arbeitsaufwand nicht unterschätzen: Zehn Stunden pro Tag in der Hochschule zu sein, ist hier keine Seltenheit, und ich hatte anfangs unterschätzt, wie kräftezehrend das sein kann. Trotzdem bleibe ich dabei: Die Law School war eine gute Wahl!"
Auslandsstudium
University of Oxford – Brasenose College, Großbritannien
Sebastian Bauer, Jg. 2007:
"Wer an einer der ältesten und renommiertesten Universitäten der Welt studieren möchte, sollte die Universität Oxford für das Auslandstrimester wählen. Persönlich haben mir das College-Leben und die dort gepflegten Jahrhunderte alten Traditionen sehr gut gefallen. Hierzu gehören auch die vielen Societies wie die Oxford Union, in der wöchentlich Debatten mit berühmten Gastrednern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft geführt werden, oder auch der Ruderclub. Daneben fand ich es spannend, Studenten aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen kennenlernen zu können, da die einzelnen Colleges fächerübergreifend sind. Als einmaliges Ereignis darf abschließend auch der Besuch der Queen anlässlich des 500jährigen Geburtstages des Brasenose Colleges nicht unerwähnt bleiben, der mir wohl noch länger in Erinnerung bleiben wird."
Universidad Torcuato di Tella, Argentinien
Jonas von Kalben, Jg. 2007:
"Ich habe mein Auslandstrimester an der Universidad Torcuato Di Tella (UTDT) in Buenos Aires, der 'Capital Federal' Argentiniens verbracht. Meine Wahl war maßgeblich von dem Wunsch Spanisch zu lernen und einen Sommer am anderen Ende der Welt zu verbringen, geprägt. Dabei wäre die Stadt als das 'Paris Südamerikas' Grund genug für einen Aufenthalt in Argentinien gewesen. Kulinarisch bin ich mit argentinischem Steak und Rotwein auf meine Kosten gekommen und in akademischer Hinsicht ließ die UTDT keine Wünsche offen. Besonders gut gefallen hat es mir, neben rechtswissenschaftlichen auch Vorlesungen anderer Fachrichtungen zu hören. Ich würde mich sofort wieder für Buenos Aires entscheiden!"
Singapore Management University, Singapur
Antonia Zahn, Jg. 2007:
"Mein Auslandstrimester an der SMU in Singapur war sowohl akademisch als auch persönlich eine äußerst bereichernde Erfahrung. Die SMU im Herzen Singapurs ist eine tolle Uni, die es einem erlaubt, auf hohem Niveau in englischer Sprache zu lernen sowie interessante Menschen aus Asien und auch dem Rest der Welt kennenzulernen. Singapur, als moderne, saubere, sichere und vor allem aufregende Metropole, eignet sich hervorragend, um von dort aus in die spannende Welt Südostasiens einzutauchen."
University of California, Berkeley School of Law, USA
Franziska Thörle, Jg. 2007:
"Ich habe mein Auslandssemester an der Berkeley School of Law verbracht. Dabei haben sowohl die Universität mit einem wunderschönen Campus und spannenden - gerade weil sehr ausgefallenen - Kursen, als auch Berkeley und Umgebung bereichernde Monate beschert. Direkt neben San Francisco lädt Berkeley zu diversen Aktivitäten in dieser charmanten Stadt, sowie unzähligen kurzen und längeren Reisen durch Kaliforniens Naturschönheiten ein."
Stellenbosch University, Südafrika
Katharina Mohr, Jg. 2007:
"Das Auslandssemester in Südafrika ermöglichten mir vier Monate der besonderen Art in einem Land zwischen erster und dritter Welt: Neben den facettenreichen Kursen mit Kommilitonen aus Botswana, Zimbabwe und Algerien bot mir die Universität Stellenbosch vor allem ausreichend Freiraum, um Land und Leute näher kennen zu lernen. Sozialprojekte im Township, lange Strandtage am Kap und sternenklare Nächte in der Wüste Namibias zählten dabei ebenso zu den prägenden Erfahrungen wie sagenhafte Safaris im Krueger Nationalpark und der atemberaubende Anblick der Victoriafälle."
Tel Aviv University, Israel
Alexander Pyka, Jg. 2007:
"Jeden Tag erreichen uns Berichte über den Konflikt in Israel und die Lage in den palästinensischen Gebieten. Das Studium an der Tel Aviv Universität in Israel bot die Möglichkeit, die Lebenswirklichkeit und politische Situation des nahen Ostens aus erster Hand mitzuerleben. Daneben gab es genug Gelegenheit für Reisen, Strand und Partys."
Sciences Po, Frankreich
Anna Faure, Jg. 2007:
"Die Sciences Po ist keine Universität mit einer eigenständigen juristischen Fakultät, sondern eine Hochschule für Sozialwissenschaften, an der Jura nur eine der möglichen Spezialisierungen ist. Dementsprechend ist auch die Auswahl an 'nichtjuristischen' Kursen und Seminaren sehr vielfältig; eine gute Gelegenheit, um sich vor dem anstrengenden EVP noch einmal mit etwas ganz anderem zu beschäftigen. Abgesehen davon ist es natürlich auch fantastisch, für eine paar Monate in einer der schönsten Städte der Welt leben zu können. Ob Picknick in Montmatre mit Blick auf Sacré-Cœur, nächtliches Weintrinken auf der Pont des Arts, Freilichtkino im Parc des Buttes-Chaumont oder Schaufenstershopping auf den weihnachtlichen Champs-Élysées: das Angebot an Kultur, Szene, Fashion und Lebensart in Paris ist wirklich schwer zu übertreffen."













